1900 kauften Henri Oedenkoven und Ida Hofmann einen Hügel oberhalb Asconas, auf dem sie die vegetarische Kolonie und das Naturheilsanatorium Monte Verità gründeten.
1923 erwarb Werner Ackermann zusammen mit Hugo Wilkens und Max Bethke die Siedlung auf dem Monte Verità. Bereits 1926 verkauften sie diese an Baron Eduard von der Heydt.
Der Monte Verità ist heute Eigentum des Kanton Tessin und wird von der Stiftung Monte Verità verwaltet. Diese führt ein Konferenzzentrum bestehend aus einem Hotel mit Kongressinfrastruktur, einem Restaurant, dem von Harald Szeemann eingerichteten Museum über die Geschichte des Monte Verità und einer Parkanlage. Die Konferenzen wiederum werden vom Centro Stefano Franscini (CSF) veranstaltet, dem Konferenzzentrum der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ), das im Stiftungsrat vertreten ist.
