Der Verlag Pestalozzi-Fellenberg-Haus, dem eine kleine Buchhandlung angegliedert war, wurde 1918 von Fritz Schwarz gegründet. Er veröffentlichte insbesondere Werke zu Freigeld und Freiwirtschaft, aber auch unter grossen persönlichen Opfern von Fritz Schwarz die Werke von Carl Albrecht Loosli. 1923 wurde Eduard Fankhauser durch Vermittlung von Werner Zimmermann Geschäftsführer der Verlagsbuchhandlung.
Veröffentlichungen
1956
Ernst Schneider: Aus meinen Lehr- und Wanderjahren.
1939
Fritz Schwarz: Geld: Was heute jedermann vom Gelde, von der Schweizerischen Nationalbank, von Zins, Kredit, Abwertung und Kapitalexport wissen sollte.
Werner Schmid: Ernst Abbe: Der Begründer der Zeisswerke in Jena.
1938
Eingabe des Schweizer Freiwirtschaftsbundes an den Bundesrat. 26. September 1938. Zum Jahrestag der Abwertung.
Johannes Ude: Christentum oder Zinswirtschaft?
1937
Fritz Schwarz: Festwährung und Freigeld. Als Mittel des Güter- und Leistungsaustausches gemäss den Anforderungen einer christlichen Wirtschaftsordnung. Referat, gehalten auf der I. Internationalen Konferenz der Studienrunde katholischer Soziologen in Wien, Pfingsten 1937.
Fritz Schwarz: Die Maschine: Freund oder Feind?
1936
Hans Eppler: Die Autorität der Bibel in wirtschaftlichen Fragen. Mit besonderer Berücksichtigung der Spar- und Abbautendenzen.
Werner Schmid: Die politischen Richtlinien des Schweizer Freiwirtschaftsbundes.
1935
Hans Bernoulli: Im Irrgarten des Geldes. Freiwirtschaftliche Bibliothek 17.
Fridolin Forster und Werner Schmid: Die Nationale Front als Schutztruppe des Grosskapitals.
1933
H. Müller: Der internationale Warenverkehr und die Wechselkurse. Freiwirtschaftliche Bibliothek 99.
1930
Otto Studer: Musikalisches Bilderbuch.
1928
Gertrud Stauffacher: Brot: Die monopolfreie Lösung der Getreidefrage durch die Frau.
Alfred Fankhauser: Astrologie als kosmische Psychologie.
1927
Carl Albert Loosli: Die schlimmen Juden!
Carl Albert Loosli: Sansons Gehilfe und andere Schubladennovellen.
1926
Eduard Burri: Christentum und Zins. Eingabe an die theologischen Fakultäten der schweizerischen Hochschulen und die Antwowrten der Fakultäten von Basel, Bern und Zürich auf die Frage nach der sittlichen Berechtigung des Zinses, nebst einer weitern Antwort von Prof. Goe [?].
Otto Studer: Autosuggestive Musikpflege.
Heinrich Nidecker: Gesundung des sozialen Organismus nach den Vorschlägen von Rudolf Steiner und Silvio Gesell oder Dreigliederung und Freiwirtschaft.
1925
Fritz Schwarz: Segen und Fluch des Geldes in der Geschichte der Völker.
Carl Albert Loosli: Ich schweige nicht! Erwiderungen an Freunde und Gegner auf ihre Äusserungen zu meinem “Anstaltsleben”.
1924
Fritz Schwarz: Hundert Einwände und Bedenken gegen Freiland-Freigeld.
Fritz Schwarz: Die Praxis der Selbsterziehung durch Autosuggestion nach der Methode von Coue.
Carl Albert Loosli: Anstaltsleben. Betrachtungen und Gedanken eines ehemaligen Anstaltszöglings.
1919
Schweizer Freiland-Freigeld-Bund (Hrsg.): Freiland-Fibel.
Link: Freiwirtschaftliche Bibliothek, unkorrigierter Katalog der Bücher, Broschüren und Zeitschriften (Stand Juni 2000).

