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	<title>Lebensreform in der Schweiz</title>
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		<title>Wissenschaftlicher Teil wird kostenpflichtig</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 18:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edi Goetschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab 15. April 2012 ist der wissenschaftliche Teil der Einträge des Projekts Lebensform in der Schweiz nur noch Mitgliedern zugänglich. Zum wissenschaftlichen Teil zählen: Quellenhinweise Veröffentlichungen einer Person Literatur zum Eintrag Links zum Eintrag Bei einer Mitgliedschaft wird ausserdem keine Werbung eingeblendet. Geplant ist zudem, dass Bilder nur Mitgliedern zugänglich sind. Auf dieses Weise wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 15. April 2012 ist der wissenschaftliche Teil der Einträge des Projekts <em>Lebensform in der Schweiz</em> nur noch Mitgliedern zugänglich.</p>
<p>Zum wissenschaftlichen Teil zählen:</p>
<ul>
<li>Quellenhinweise</li>
<li>Veröffentlichungen einer Person</li>
<li>Literatur zum Eintrag</li>
<li>Links zum Eintrag</li>
</ul>
<p>Bei einer Mitgliedschaft wird ausserdem keine Werbung eingeblendet. Geplant ist zudem, dass Bilder nur Mitgliedern zugänglich sind.</p>
<p>Auf dieses Weise wird der Inhalt geschützt. Gleichzeitig tragen die Einnahmen zum Unterhalt und weiteren Ausbau des Projekts bei.</p>
<p>Der Mitgliederbeitrag beträgt einmalig CHF 5.00.</p>
<p><a href='http://www.lebensreform.ch/wp/registrierung'>Registrierung</a></p>
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		<title>Genau 1000 Einträge in der Lebensreform-Datenbank</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edi Goetschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lebensreform-Datenbank enthält nun genau 1000 Verweise auf Zeitungs- und Zeitschriftenartikel sowie Beiträge in Büchern und in Konferenzberichten von 489 Autoren und Autorinnen. Damit dürfte sie möglicherweise schon jetzt die umfangreichste Bibliographie zum Thema Lebensreform sein. Das Projekt wird übrigens weder von öffentlichen Fördergeldern noch durch Sponsoring finanziert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.lebensreform-datenbank.ch" target="_blank">Lebensreform-Datenbank</a> enthält nun genau 1000 Verweise auf Zeitungs- und Zeitschriftenartikel sowie Beiträge in Büchern und in Konferenzberichten von 489 Autoren und Autorinnen. Damit dürfte sie möglicherweise schon jetzt die umfangreichste Bibliographie zum Thema Lebensreform sein.</p>
<p>Das Projekt wird übrigens weder von öffentlichen Fördergeldern noch durch Sponsoring finanziert.</p>
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		<title>Jetzt erschienen: Fidus-Serie</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 15:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edi Goetschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist sie erschienen: Die Publikation zu den von Fidus 1904 in Zürich gezeichneten Illustrationen für die Günther Wagner (heute Pelikan). Das Büchlein im Format 16 x 22 cm hat 128 Seiten und enthält zahlreiche farbige und schwarzweisse Abbildungen. Weitere Informationen und Bestellungen unter Fidus-Serie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist sie erschienen: Die Publikation zu den von <a href='http://www.lebensreform.ch/wp/alphabetisches-register/f/fidus'>Fidus</a> 1904 in Zürich gezeichneten Illustrationen für die Günther Wagner (heute Pelikan).</p>
<p>Das Büchlein im Format 16 x 22 cm hat 128 Seiten und enthält zahlreiche farbige und schwarzweisse Abbildungen.</p>
<p>Weitere Informationen und Bestellungen unter <a href="http://www.monsalvatverlag.ch/wp/neuerscheinungen" target="_blank">Fidus-Serie</a>.</p>
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		<title>Szeemann-Archiv geht nach Los Angeles</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 09:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edi Goetschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monte Verità]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Szeemann]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutschen Medien sind enttäuscht, die Medien in der Schweiz, die sich diesbezüglich schon lange deklassiert hat, halten sich noch bedeckt: Das Archiv von Harald Szeemann geht nach Los Angeles. Szeemanns Witwe Ingeborg Lüscher und seine Tochter Una haben es an die Getty-Stiftung verkauft. Noch im Dezember letzten Jahres haben sich Kassel, wo Szeemann 1972 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Medien sind enttäuscht, die Medien in der Schweiz, die sich diesbezüglich schon lange deklassiert hat, halten sich noch bedeckt: Das Archiv von <a href='http://www.lebensreform.ch/wp/alphabetisches-register/s/szeemann-harald'>Harald Szeemann</a> geht nach Los Angeles. Szeemanns Witwe Ingeborg Lüscher und seine Tochter Una haben es an die Getty-Stiftung verkauft.</p>
<p>Noch im Dezember letzten Jahres haben sich Kassel, wo Szeemann 1972 die legendäre documenta 5 kurartierte, und das Bundesland Hessen mit den Erbinnen auf einen Kaufpreis von 2,8 Millionen Euro geeinigt. Warum der Kauf nicht zustande gekommen ist, ist derzeit nicht bekannt. Dass der offizielle Schweizer Kunst- und Kulturbetrieb kein Interesse daran hatte, war leider schon seit längerer Zeit zu beklagen.</p>
<p>Getty-Blog: <a href="http://blogs.getty.edu/iris/preserving-the-legacy-of-harald-szeemann/">Preserving the Legacy of Harald Szeemann</a>.</p>
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		<title>Aus Anlass des 150. Geburtstags: Rudolf Steiner und Franz Kafka</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 13:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edi Goetschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 100 Jahren, im März 1911, hielt Rudolf Steiner in Prag elf Vorträge. Franz Kafka besuchte zwei davon, wenn nicht gar alle Vorträge und traf sich mit Steiner. Im 1. Tagebuch-Heft berichtet Kafka ausführlich über seinen Besuch bei Steiner: Mein Besuch bei Dr. Steiner. Eine Frau wartet schon (oben im 2. Stock des Viktoriahotel in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 100 Jahren, im März 1911, hielt Rudolf Steiner in Prag elf Vorträge. Franz Kafka besuchte zwei davon, wenn nicht gar alle Vorträge und traf sich mit Steiner.</p>
<p>Im 1. Tagebuch-Heft berichtet Kafka ausführlich über seinen Besuch bei Steiner:</p>
<p><em>Mein Besuch bei Dr. Steiner.</p>
<p>Eine Frau wartet schon (oben im 2. Stock des Viktoriahotel in der Jungmannsstraße) bittet mich aber dringend vor ihr hineinzugehn. Wir warten. Die Sekretärin kommt und vertröstet uns. In einem Korridordurchblick sehe ich ihn. Gleich darauf kommt er mit halb ausgebreiteten Armen auf uns zu. Die Frau erklärt, ich sei zuerst dagewesen. Ich geh nun hinter ihm wie er mich in sein Zimmer führt. Sein an Vortragabenden wie gewichst schwarzer Kaiserrock, (nicht gewichst, sondern nur durch sein reines Schwarz glänzend) ist jetzt bei Tageslicht (3&#8243; nachmittag) besonders auf Rücken und Achseln staubig und sogar fleckig. In seinem Zimmer suche ich meine Demut, die ich nicht fühlen kann, durch Aufsuchen eines lächerlichen Platzes für meinen Hut zu zeigen; ich lege ihn auf ein kleines Holzgestell zum Stiefelschnüren. Tisch in der Mitte, ich sitze mit dem Blick zum Fenster, er an der linken Seite des Tisches. Auf dem Tisch etwas Papiere mit paar Zeichnungen, die an jene der Vorträge über okkulte Physiologie erinnern. Ein Heftchen Annalen für Naturphilosophie bedeckt einen kleinen Haufen Bücher, die auch sonst herumzuliegen scheinen. Nur kann man nicht herumschauen, da er einen mit seinem Blick immer zu halten versucht. Tut er es aber einmal nicht, so muß man auf die Wiederkehr des Blickes aufpassen. Er beginnt mit einigen losen Sätzen: Sie sind doch der Dr. Kafka Haben Sie sich schon länger mit Teosophie beschäftigt? Ich aber dringe mit meiner vorbereiteten Ansprache vor: Ich fühle wie ein großer Teil meines Wesens zur Teosophie hinstrebt, gleichzeitig aber habe ich vor ihr die höchste Angst. Ich befürchte nämlich von ihr eine neue Verwirrung, die für mich sehr arg wäre, da eben schon mein gegenwärtiges Unglück nur aus Verwirrung besteht. Diese Verwirrung liegt in Folgendem: Mein Glück, meine Fähigkeiten und jede Möglichkeit irgendwie zu nützen liegen seit jeher im Litterarischen. Und hier habe ich allerdings Zustände erlebt (nicht viele) die meiner Meinung nach den von Ihnen Herr Doktor beschriebenen hellseherischen Zuständen sehr nahestehen, in welchen ich ganz und gar in jedem Einfall wohnte, aber jeden Einfall auch erfüllte und in welchen ich mich nicht nur an meinen Grenzen fühlte, sondern an den Grenzen des Menschlichen überhaupt. Nur die Ruhe der Begeisterung, wie sie dem Hellseher wahrscheinlich eigen ist, fehlte doch jenen Zuständen, wenn auch nicht ganz. Ich schließe dies daraus, daß ich das Beste meiner Arbeiten nicht in jenen Zuständen geschrieben habe. – Diesem Literarischen kann ich mich nun nicht vollständig hingeben, wie es sein müßte, undzwar aus verschiedenen Gründen nicht. Abgesehen von meinen Familienverhältnissen könnte ich von der Litteratur schon infolge des langsamen Entstehens meiner Arbeiten und ihres besonderen Charakters nicht leben; überdies hindert mich auch meine Gesundheit und mein Charakter daran, mich einem im günstigsten Falle ungewissen Leben hinzugeben. Ich bin daher Beamter in einer socialen Versicherungsanstalt geworden. Nun können diese zwei Berufe einander niemals ertragen und ein gemeinsames Glück zulassen. Das kleinste Glück in einem wird ein großes Unglück im zweiten. Habe ich an einem Abend gutes geschrieben, brenne ich am nächsten Tag im Bureau und kann nichts fertig bringen. Dieses Hinundher wird immer ärger.</p>
<p>Im Bureau genüge ich äußerlich meinen Pflichten, meinen innern Pflichten aber nicht und jede nichterfüllte innere Pflicht wird zu einem Unglück, das sich aus mir nicht mehr rührt. Und zu diesen zwei nie auszugleichenden Bestrebungen soll ich jetzt die Teosophie als dritte führen? Wird sie nicht nach beiden Seiten hin stören und selbst von beiden gestört werden? Werde ich, ein gegenwärtig schon so unglücklicher Mensch die 3 zu einem Ende führen können? Ich bin gekommen Herr Doktor Sie das zu fragen, denn ich ahne, daß, wenn Sie mich dessen für fähig halten, ich es auch wirklich auf mich nehmen kann.</p>
<p>Er hörte äußerst aufmerksam zu, ohne mich offenbar im geringsten zu beobachten, ganz meinen Worten hingegeben. Er nickte von Zeit zu Zeit, was er scheinbar für ein Hilfsmittel einer starken Koncentration hält. Am Anfang störte ihn ein stiller Schnupfen, es rann ihm aus der Nase, immerfort arbeitete er mit dem Taschentuch bis tief in die Nase hinein, einen Finger an jedem Nasenloch.</em></p>
<p>In seiner Biographie <em>Streitbares Leben</em> berichtet Max Brod, der von sich schreibt, er selber habe Steiner später als einen bedeutenden Goethe-Kenner und Überlieferer alter, vornehmlich indisch-tibetanischer Weisheiten kennengelernt, anhand eines Gedächnisprotokolls aus dem Jahre 1952 über den Fortgang des Gesprächs.<sup><a href="http://www.lebensreform.ch/wp/aus-anlass-des-150-geburtstags-rudolf-steiner-und-franz-kafka#footnote_0_982" id="identifier_0_982" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Max Brod, Streitbares Leben 1884-1968, M&uuml;nchen [etc.] 1969. Zur Begegnung von Kafka und Steiner S. 182-184.">1</a></sup></p>
<p>Kafkas Hauptanliegen sei gewesen: &#8220;Ich bin von dichterischen Gedanken erfüllt. Und wie diese mich in der Erfüllung meiner täglichen Berufspflicht (in der &#8216;Arbeiter-Versicherungsanstalt&#8217;) hindern und andererseits von dieser Berufspflicht an ihrer Entfaltung gehindert werden, so beirrt mich das Ästhetische im Suchen des Religiösen.&#8221; Damit hätte er ausdrücken wollen, dass der Glauben das Primäre sei und dass die dichterische Gestaltung ihm minder wichtig erscheine. Steiner aber hätte ihn missverstanden und gemeint, Kafka vermisse bei religiösen Riten den Kult der Schönheit. Worauf er ihm ausführlich erklärt habe, dass bei den Zusammenkünften und Riten der Antroposophen die Belange der Schönheit gut gewahrt würden. Nach diesem Gespräch habe sich Kafka seines Wissens nie mehr ernsthaft mit der Antroposophie befasst.</p>
<p>Brod bemerkt dazu:</p>
<p><em>Vielleicht war Steiner durch den Schnupfen behindert (den Kafka so genau beschreibt), das Anliegen Kafkas genau zu erfassen. Aber da Steiner nach Ansicht seiner Anhänger göttliche Kräfte und Einsichten besass, hätte eigentlich ein solcher Lapsus nicht passieren dürfen. Übrigens zeigt sich bei diesem Anlass (ähnlich wie bei Kafkas Einstellung gegen Wunderrabbis der Chassisidm), dass er sehr vorsichtig war und (wie Kirkegaard im Falle Adler) sehr genau prüfte, ehe er jemandem Attribute eines Zusammenhangs mit dem Absoluten zusprach.</em><sup><a href="http://www.lebensreform.ch/wp/aus-anlass-des-150-geburtstags-rudolf-steiner-und-franz-kafka#footnote_1_982" id="identifier_1_982" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Ebda., S. 184 f.">2</a></sup></p>
<p>Auch Hans Dieter Zimmermann vergleicht die Begegnung Kafkas mit Steiner mit dem Besuch eines Wunderrabbis im September 1915 und schreibt dazu:</p>
<p><em>Hier die unpetitliche Art des Schnupfens und des Schnäuzens, dort der höchste Anspruch auf Weisheit: dieses Missverhältnis zwischen der Armseligkeit des Alltags, in dem wir leben, und der Erkenntnis der höheren Welten, nach der wir streben, kann nur ironisch dargestellt werden. Kafka hat es mit grimmiger Ironie immer wieder offen gelegt, auch an sich selbst.</em><sup><a href="http://www.lebensreform.ch/wp/aus-anlass-des-150-geburtstags-rudolf-steiner-und-franz-kafka#footnote_2_982" id="identifier_2_982" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Hans Dieter Zimmermann, Kafka f&uuml;r Fortgeschrittene, M&uuml;nchen 2004., S. 50 f.">3</a></sup></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_982" class="footnote">Max Brod, <em>Streitbares Leben 1884-1968</em>, München [etc.] 1969. Zur Begegnung von Kafka und Steiner S. 182-184.</li><li id="footnote_1_982" class="footnote">Ebda., S. 184 f.</li><li id="footnote_2_982" class="footnote">Hans Dieter Zimmermann, <em>Kafka für Fortgeschrittene</em>, München 2004., S. 50 f.</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Heustall für Aussteiger</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 19:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edi Goetschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amden]]></category>
		<category><![CDATA[Monte Verità]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ein Heustall für Aussteiger&#8221; ist der Titel eines kurzen Beitrags der Sendung Kulturplatz des Schweizer Fernsehens vom 5. Januar 2011, in dem es um das Atelier Amden geht und den Ort, der &#8220;aus Tradition ein beliebtes Naherholungsgebiet für Künstler&#8221; sei, um eine Auszeit vom Kunstbetrieb zu nehmen, sowie seine Geschichte als &#8220;Monte Verità der Ostschweiz&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein Heustall für Aussteiger&#8221; ist der Titel eines kurzen Beitrags der Sendung  <em>Kulturplatz</em> des Schweizer Fernsehens vom 5. Januar 2011, in dem es um das Atelier Amden geht und den Ort, der &#8220;aus Tradition ein beliebtes Naherholungsgebiet für Künstler&#8221; sei, um eine Auszeit vom Kunstbetrieb zu nehmen, sowie seine Geschichte als &#8220;Monte Verità der Ostschweiz&#8221; und &#8220;Mekka der Utopisten-Szene&#8221;. Darin wird auch auf <a href="http://www.fidus-projekt.ch/wp/personen/klein-josua">Josua Klein</a> und <a href='http://www.lebensreform.ch/wp/alphabetisches-register/f/fidus'>Fidus</a> hingewiesen.</p>
<p><object data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/f7983e9b-05ae-4838-8f27-49151c06d1d1" type="application/x-shockwave-flash" style="width:640px;height:386px"><param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/f7983e9b-05ae-4838-8f27-49151c06d1d1"/><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=f7983e9b-05ae-4838-8f27-49151c06d1d1" alt="zum Videoportal des Schweizer Fernsehens">Kulturplatz vom 05.01.2011</a></object></p>
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		<title>Freidorf in Muttenz</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 15:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edi Goetschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder ein Beitrag über ein lebensreformerisches Projekt in der Neuen Zürcher Zeitung: Unter dem Titel Noch ertönt das Glockenspiel des Friedens beschäftigt sich Markus Hofmann in der Wochenendeausgabe vom 30./31. Oktober 2010 mit Geschichte und Gegenwart der genossenschaftlich organisierten Siedlung Freidorf in Muttenz, die als bedeutendster Siedlungsbau der Schweiz in der Zwischenkriegszeit gilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ein Beitrag über ein lebensreformerisches Projekt in der <em>Neuen Zürcher Zeitung</em>: Unter dem Titel <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/noch_ertoent_das_glockenspiel_des_friedens_1.8195595.html">Noch ertönt das Glockenspiel des Friedens</a> beschäftigt sich Markus Hofmann in der Wochenendeausgabe vom 30./31. Oktober 2010 mit Geschichte und Gegenwart der genossenschaftlich organisierten Siedlung <a href='http://www.lebensreform.ch/wp/alphabetisches-register/f/freidorf'>Freidorf</a> in Muttenz, die als bedeutendster Siedlungsbau der Schweiz in der Zwischenkriegszeit gilt.</p>
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		<title>Einer der kuriosesten Erfolge</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 17:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edi Goetschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[im Zusammenhang mit dem Erscheinen der Untersuchung Lesen unter Hitler. Autoren, Bestseller und Leser im Dritten Reich von Christian Adam (Verlag Galiani Berlin) sind im Zürcher Tages-Anzeiger, der BaslerZeitung und der Gratiszeitung 20 Minuten ein Agenturbeitrag erschienen. Darin ist auch zu erfahren: Einer der kuriosesten Erfolge ist wohl &#8220;Mensch und Sonne. Arisch-olympischer Geist&#8221; mit Tipps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>im Zusammenhang mit dem Erscheinen der Untersuchung <em>Lesen unter Hitler. Autoren, Bestseller und Leser im Dritten Reich</em> von Christian Adam (Verlag Galiani Berlin) sind im Zürcher <em>Tages-Anzeiger</em>, der<em> BaslerZeitung</em> und der Gratiszeitung <em>20 Minuten</em> ein Agenturbeitrag erschienen.</p>
<p>Darin ist auch zu erfahren:</p>
<p><em>Einer der kuriosesten Erfolge ist wohl &#8220;Mensch und Sonne. Arisch-olympischer Geist&#8221; mit Tipps zum Nacktwandern, zu Lehmbädern und zum unbekleideten Skifahren (235&#8217;000). Hier wurde sexuelle Freizügigkeit an den &#8220;Rassegedanken&#8221; gekoppelt.</em></p>
<p>Gemeint ist das Buch von <a href='http://www.lebensreform.ch/wp/alphabetisches-register/s/suren-hans'>Hans Surén</a>, das 1922 unter dem Titel <em>Der Mensch und die Sonne</em> und danach in zahlreichen überarbeiteten Auflagen mit verschiedenen Titeln erschienen ist. Die Ausgaben der 1930er Jahre verbanden zwar Anleitungen zur Körperertüchtigung mit den Idealen arischer Kraft und Schönheit, aber nicht mit sexueller Freizügigkeit, wie suggeriert wird. Und kurios ist die Einschätzung, dass der Erfolg des Ratgebers kurios sei. Den Bestseller unbeholfen oder sogar verharmlosend als kurios abzutun, zeugt von wenig Souveränität im Umgang mit dem Nationalsozialismus. Aber auch mit dem Autor, der nicht so einfach nur als Propagandist für den Nationalsozialismus schubladisiert werden kann.</p>
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		<title>Teatro San Materno in Ascona</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 20:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edi Goetschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monte Verità]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch einmal die NZZ, noch einmal der Monte Verità beziehungsweise Ascona: Sanktuarium des Ausdruckstanzes ist der Titel des Beitrags von Roman Hollenstein in der Beilage &#8220;Literatur und Kunst&#8221; der Neuen Zürcher Zeitung vom 7. August 2010 zur Geschichte und Bedeutung des Teatro San Materno. Der Bau, den Hollenstein als das wohl älteste noch existierende Theatergebäude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch einmal die NZZ, noch einmal der <a href='http://www.lebensreform.ch/wp/alphabetisches-register/m/monte-verita'>Monte Verità</a> beziehungsweise Ascona: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/kunst_architektur/sanktuarium_des_ausdruckstanzes_1.7123160.html">Sanktuarium des Ausdruckstanzes</a> ist der Titel des Beitrags von Roman Hollenstein in der  Beilage &#8220;Literatur und Kunst&#8221; der <em>Neuen Zürcher Zeitung</em> vom 7. August 2010 zur Geschichte und Bedeutung des <a href='http://www.lebensreform.ch/wp/alphabetisches-register/t/teatro-san-materno'>Teatro San Materno</a>. Der Bau, den Hollenstein als das wohl älteste noch existierende Theatergebäude im internationalen Stil bezeichnet, wurde 1928 von <a href='http://www.lebensreform.ch/wp/alphabetisches-register/w/weidemeyer-carl'>Carl Weidemeyer</a> entworfen, seine bereits seit 1999 geplante Sanierung im letzten Herbst abgeschlossen. Die heutige Schönheit, bemerkt Hollenstein dazu, verdanke das Theater paradoxerweise seiner jahrelangen Vernachlässigung.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Renovation der Casa Anatta auf dem Monte Verità</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 21:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edi Goetschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monte Verità]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Neue Zürcher Zeitung hat in ihrer Ausgabe vom 5. August 2010 unter dem Titel Renaissance auf dem Monte Verità einen Beitrag über die Renovation der Casa Anatta auf dem Monte Verità veröffentlicht. Die Arbeiten sollen Anfang nächsten Jahres in Angriff genommen und 2013 abgeschlossen werden. Bisher sind vom Bund, vom Kanton Tessin, von Gemeinden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>Neue Zürcher Zeitung</em> hat in ihrer Ausgabe vom 5. August 2010 unter dem Titel <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/renaissance_auf_dem_monte_verita_1.7095302.html">Renaissance auf dem Monte Verità</a> einen Beitrag über die Renovation der Casa Anatta auf dem <a href='http://www.lebensreform.ch/wp/alphabetisches-register/m/monte-verita'>Monte Verità</a> veröffentlicht. Die Arbeiten sollen Anfang nächsten Jahres in Angriff genommen und 2013 abgeschlossen werden. Bisher sind vom Bund, vom Kanton Tessin, von Gemeinden und mehreren Stiftungen dafür rund 4,5 Millionen Franken zugesichert worden. Die noch fehlenden Mittel sollen mit dem Verkauf eines &#8220;Diplomatenpasses für die Republik Monte Verità&#8221; aufgetrieben werden.</p>
<p>In der Casa Anatta ist seit 1981 eine Dauerpräsentation eines Teils der Ausstellung <em>Monte Verità. Berg der Wahrheit. Lokale Anthropologie als Beitrag zur Wiederentdeckung einer neuzeitlichen sakralen Topographie</em> von <a href='http://www.lebensreform.ch/wp/alphabetisches-register/s/szeemann-harald'>Harald Szeemann</a> untergebracht.</p>
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